|
Allergie - der große Irrtum
Dies ist in zweierlei Hinsicht zu verstehen: Nicht nur das Immunsystem irrt sich in der Zuordnung Freund oder Feind, sondern die übliche wissenschaftliche Auffassung zu diesem Thema scheint einem großen Irrtum zu unterliegen.
Allergien greifen immer mehr um sich. Proportional dazu häufen sich auch die Theorien und wissenschaftlichen Meinungen. Divergierende Ansichten finden sich aber nicht nur zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde. Auch innerhalb der Ganzheitsmedizin wird kontrovers diskutiert. Um aus diesem Dilemma herauszukommen, kann uns die Empirie helfen. In der Praxis hat sich nämlich gezeigt, dass Allergien auf direktem Wege nicht therapiert, sondern eigentlich nur unterdrückt werden können; werden sie jedoch auf indirektem Wege behandelt, dann verschwinden sie oftmals von selbst.
Was steckt also dahinter? Die allergische Reaktion ist nur als ein besonderer Zustand und nicht als eigenständige Krankheit aufzufassen. Sie ist das Symptom für einen völlig überforderten, an die Grenze seiner Kompensationsfähigkeit gedrängten Organismus mit chaotisch reagierendem Grundsystem (Matrix). Er schaltet dann generell nur noch auf Abwehr, egal bei welchem Input. Die verschiedenen Belastungen lassen sich testen und meist sehr erfolgreich mit den unterschiedlichsten Formen der Bioresonanz-Therapie (Matrix-Regenerations-Therapie, Konstitutionsbehandlung. Giftausleitung, Stoffwechselkorrektur usw..) eliminieren. Dieses Mehrstufenkonzept erweist sich in der täglichen Praxis immer wieder als richtig und ausgesprochen effizient.
Über die Jahre hinweg wurden in meiner naturheilkundlich ausgerichteten internistischen Praxis Erfahrungen mit unterschiedlichsten Therapiemethoden bei Allergien gesammelt. Die erste Beobachtung war, dass die Allergien lawinenartig zunehmen und heute schon einen hohen Durchseuchungsgrad der Bevölkerung erreicht haben. Alle meine Patienten leiden mehr oder weniger unter allergischen Erscheinungen, die sich aber nicht so häufig an der Haut, sondern eher in den unterschiedlichsten Spielarten einer Abwehrschwäche zeigen.
Interessant darum, dass sich oftmals als Nebenwirkung von bestimmten Behandlungsformen, die generell entgiftend und abwehrsteigernd wirkten, allergische Symptome verflüchtigen. Hingegen verliefen direkte Therapieversuche wie zum Beispiel so genannte Allergielöschungen mit der Bioresonanz-Therapie oftmals frustran. Dies insbesondere bei Erwachsenen; bei Kindern funktionierte es hingegen recht gut. Das war auffallend und zwingt zum Nachdenken. Mit zunehmendem Alter muss also noch etwas Beeinträchtigendes hinzukommen, das Kinder gewöhnlich nicht haben. Wir kennen ja mittlerweile das Denkmodell vom "Giftfass", das wir alle mit uns herumtragen und das sich im Laufe des Lebens nach und nach mit verschiedenen Belastungsfaktoren (Dauerstress) füllt. Der berühmte letzte Tropfen bringt es dann zum Überlaufen. Dieser Tropfen könnten nun Allergene sein. Aber selbst das ist nicht einmal zwingend erforderlich. Wenn das Fass überläuft, dann schaltet das Immunsystem sein Notprogramm ein, und das heißt generelle Abwehr. Jeder Input wird als Feind deklariert und bekämpft. Das offene System Mensch kann Reize und Belastungen nicht mehr ausregulieren (im Grundsystem nach Pischinger) und geht deshalb zum offenen Kampf über. So gesehen macht diese Verhaltensweise auch Sinn. Denn normalerweise macht unser auf Ökonomie ausgelegter Organismus nichts Sinnloses. Das Chaos ist also determiniert.
Das "Giftfass" steht sinnbildlich für die Summe an Kompensationsmöglichkeiten, über die der Mensch verfügt und die konstitutionell verschieden sind. Dies ist nicht allein so zu verstehen, dass unsere Speicher (Fett, Bindegewebe) einfach irgendwann volllaufen können, sondern es muss auch energetisch verstanden werden : Kompensationsfähigkeit heißt auch intakte Regelmechanismen und Steuerungsvorgänge, heißt ungestörter Informationsfluss. Es werden im Gewebswasser, das in der Matrix in kristalliner Form vorliegt (Heine), auch energetische Informationen in so genannten Clustern abgespeichert.
Das ist auch der Grund, warum bei der Therapie nicht nur substantielle Reinigungsverfahren wie z.B. die Colonhydrotherapie eingesetzt werden können, sondern auch energetische Verfahren wie die Bioresonanz-Therapie. Diese besondere Therapierichtung kann aber nicht direkt die Allergie "löschen", sondern sie muss zweigleisig eingesetzt werden um auf Dauer erfolgreich zu sein. Zunächst werden alle schwerwiegenden Belastungen des Organismus herausgetestet (Dauerstress wie Störfelder, Viren, Dysbiose, Toxine usw.). Dann werden diese schrittweise eliminiert, wobei als Basistherapie eine gründliche Symbioselenkung unter Nahrungskarenz (nach Werthmann) nicht fehlen sollte. Die Giftausleitung kann in sehr effizienter Form durch die Matrix-Regenerations-Therapie (Vega MRT), eine Sonderform der Bioresonanztherapie, erfolgen, wobei mindestens sechs Behandlungen (eine pro Woche) durchgeführt werden sollten. Damit erfolgt bereits eine sehr gute Stabilisierung der Matrix. Störfelder können ebenfalls sehr erfolgreich mit der Bioresonanztherapie angegangen werden. In Einzelfällen kann jedoch auch eine chirurgische Intervention notwendig sein.
Da Allergien natürlich immer mit einer Stoffwechselstörung einhergehen, wird als Folgeschritt eine Korrektur der Stoffwechselbasisregulation mit dem Vega STT durchgeführt. Der korrigierte, optimierte Stoffwechsel schafft meist erst die Voraussetzung für den echten Heilungserfolg. Es ist nun erstmals möglich, die genaue Stoffwechsellage auszutesten und anschließend mit der Bioresonanz-Therapie anhaltend zu stabilisieren. Im ausgeglichenen Zustand verträgt der Patient wieder alle Nahrungsmittel problemlos. Heilungsprozesse (z.B., bei der Neurodermitis) können dann ungestört ablaufen oder überhaupt erst in Gang kommen. Dieses neue Test- und Therapieverfahren mit dem Vega STT basiert auf den wissenschaftlichen Grundlagen der Dreikomponenten-Theorie nach Schole/Lutz.
Was die Regeln der Konstitutionstherapie beherrscht (5-Elementen-Lehre) kann stabilisierend und stützend in das Geschehen eingreifen. Diese Art der Behandlung ist nicht nur hilfreich, sondern stellt in schweren Fällen eine absolute Notwendigkeit dar. Auch hier verschafft uns die Bioresonanztherapie das nötige Rüstzeug. Dabei wird nicht mit körpereigenen Schwingungsmustern therapiert, sondern es werden lebensnotwendige, stärkende externe Signale eingesetzt, z. B. Farb- oder Tonfrequenzen usw. Als Schlussstein auf das Ganze wird nun die Umprogrammierung des Immunsystems (Immunmodulation) gesetzt. Dies ist der Abschluss der Behandlung und nicht der Beginn, wie leider oft erfolglos versucht wurde. Dazu wird die pathologische Information der ausgetesteten Hauptallergene mit der Bioresonanztherapie im Organismus umprogrammiert, damit sich das Geschehen nicht wiederholen kann.
Der letzte Schritt ist natürlich nur mit der Bioresonanztherapie möglich. Hier kann sie den entscheidenden Schlussstein setzen. Die anderen Entlastungsschritte können z. T. auch mit anderen naturheilkundlichen Maßnahmen durchgeführt werden. Das übergeordnete therapeutische Prinzip bei der Allergiebehandlung lautet ordnen. Damit sind wir bei den Grundsätzen der Naturheilkunde angelangt, die darauf abzielt, gestörte Körperfunktionen neu zu ordnen. Die Bioresonanz-Therapie, die zwar nicht zu den klassischen Naturheilverfahren gerechnet wird, beweist hier einmal mehr, dass sie in der Lage ist, eine gesunde Ordnung wiederherzustellen. Wie überhaupt bei allen Erkrankungen sehen wir insbesondere bei der Allergie direkte Zusammenhänge mit psychischen Belastungen. Diese müssen ebenso aufgearbeitet werden wie die stofflichen Imprägnationen. Auffallend ist jedoch, dass mit fortschreitendem Therapieerfolg auch eine deutliche Besserung der psychischen Grundhaltung zu beobachten ist, so dass auch hier eine Stabilisierung eintreten kann.
Hier eine Zusammenfassung der Therapieschritte: 1. Austesten und Erfragen der verschiedenen körperlichen und psychischen Belastungen 2. Basistherapie-Symbioselenkung unter Karenz. evtl. mit Darmspülungen (Colonhydrotherapie) - Matrix-Regenerations-Therapie (Vega MRT) - Giftausleitung mit der BRT 3. Störfeldbehandlung 4. Stoffwechselregulation mit dem Vega STT 5. Konstitutionelle Behandlung mit der Bioresonanztherapie 6. Immunmodulation mit der Bioresonanztherapie
Dieses umfassende Konzept erscheint zwar aufwendig, gemessen an der hohen Heilungsrate und der umfassenden regenerierenden Wirkung dieser Therapieschritte ergibt sich eine sehr gute Kosten/Nutzen-Relation. Nach Jahren frustraner Therapieversuche bei Allergien steht nun ein erprobtes Konzept zur Verfügung, um mit der Volkskrankheit Nr. 1 fertig zu werden. Wer von den Kollegen bereit ist, neue Wege zu gehen und mehr über diese Methode erfahren will, kann sich in Kursen der Internationalen Bioresonanz-Ärzte-Gesellschaft (Föhren 2, 79227 Schallstadt, Tel.(076 64) 60416, Fax (07664) 60417) herstellungsunabhängig aus- und weiterbilden.
Literatur: Enterale Allergien, K. Werthmann. Haug-Verlag 1985 Biologische Medizin, H. Heine. Hippokrates-Verlag 1991 Bioresonanz-Therapie, B. Köhler, Jungjohann-Verlag 1992 Verfasser: Dr. med. Bodo Köhler Brombergstraße. 33 79102 Freiburg
|
|